Artikel zum Thema: VFD Aktuell



Pro und Contra Wegesperrungen

Heute wurde das Thema Wegesperrungen für Reiter in der MAZ Potsdamer
Landkurier auf einer dreiviertel Seite öffentlich gemacht. Eine Pro/Kontra-Darstellung von Forstamt und VFD.

Ich würde mich sehr freuen, wenn möglichst viele von euch an die MAZ einen Leserbrief dazu schreiben.

Wer einen Leserbrief schreiben will, kann diesen direkt an Herrn Steglich potsdam-land@mazonline.de senden.

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Einwandschreiben der VFD zu den Wegesperrungen

Widerspruch gegen die Sperrung von Waldwegen für die Benutzungsarten Reiten und Gespannfahren

Zur Öffentlichen Auslegung Juni/Juli 2006

18.07.2006

Sehr geehrter Herr Magriz,
ich vertrete den Landesverband der Freizeitreiter und -fahrer Berlin-Brandenburg und damit einen Großteil der von den Sperrungen betroffenen Reiter und Gespannfahrer. Bundesweit sind ca. 50.000 Menschen über den VFD organisiert. Das Interesse an Brandenburg mit besonders reiter- und pferdefreundlichen Landschaften und Bodenverhältnissen wird durch uns stark beworben und unterstützt. Gerade im Landkreis Potsdam-Mittelmark engagiert sich die VFD sowohl personell als auch finanziell an touristisch für die Region wichtigen Projekten. Der Eigenanteil für ein LEADER+-Projekt, dass erst kürzlich vom LVLF bewilligt wurde, stammt aus Mitteln der VFD. Der Landkreis hätte diese Mittel nicht aufbringen können.
Mit diesem Hintergrund bedauert es der Vorstand meiner Vereinigung sehr, dass auch beim 2. Versuch eines Sammel- Wegesperrungsverfahrens die VFD bzw. die von uns vertretenden Waldnutzer nicht als Beteiligte des Verfahrens behandelt werden, sondern weiterhin in die Rolle der Hauptbetroffenen, mit denen Ihr Team Hoheit allen Anschein nach möglichst wenig zu tun haben will, gezwängt werden.
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Pferde in den Ministergärten

auch in der Bundeshauptstadt stehen sie im Mittelpunkt

... und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Wie gut, daß es am Potsdamer Platz in Berlin auch auch eine echte märkische Heide mit heimischen Kiefern gibt. Dort konnte das Pferd Lima der Rasse Paso Peruano, für das sein Besitzer Karl Decruppe - Leiter des Naturparks Hoher Fläming - einen Paddock im Garten der Landesvertretung Brandenburg aufgebaut hatte, sich fast zuhause fühlen und grasen. So geschehen am 13. Juni 2006, als die beiden Vertretungen der Bundesländer Mecklenburg- Vorpommern und Brandenburg den Tag des Pferdes feierten.
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Wegesperrungen

Mit Beginn der Sommerferien hat das Forstamt Belzig erneut ein Sammelverfahren zur Sperrung von Waldwegen für das Reiten und Gespannfahren gestartet.
Wieder ohne Vorankündigung und wieder ohne Beteiligung der Betroffenen.

Liebe VFDler,

bitte unterstützt uns wieder im Waldwegesperrungsverfahren Forstamt Belzig.
Die Unterlagen sind unter www.mluv.brandenburg.de/forsten/affbelzig zu finden.

Auch wenn ihr in dieser Gegend eigentlich nicht oder selten reitet, schreibt trotzdem einen Einwand! Je mehr Reaktionen kommen, desto stärker werden die Interessen der Reiter und Gespannfahrer wahrgenommen und auch bei zukünftigen Sperrungsverfahren berücksichtigt. Lasst auch Verwandte und Bekannte unterschreiben oder selbst schreiben!

Gut ist es auch, wenn möglichst viele Leute, beim Forstamt anrufen würden und sich selbst gründlich über die tiefergehenden Gründe zur Sperrung von einzelnen Wegen erkundigen. Für unsere weiteren Bemühungen zum Umgang mit zukünftigen Sperrungen ist es von Vorteil, wenn die Brisanz des Themas offenkundig wird durch viele aufgeschreckte Bürger (sprich Reiter).

Einwände bitte bis 18. Juli abschicken!! mehr...
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EHRUNG FÜR EFFENDI

Einladung der VFD-Landesvorsitzenden Birgit Groth zum 25. Geburtstag des Ausnahme-Pferdes Effendi

Der Traber-Wallach von Nordstern aus der Eviata, der unter seiner Reiterin
Birgit Groth zwölf Jahre auf Distanzritten eingesetz wurde und unter Distanzreitern über zwei Jahrzehnte lang als schwer besiegbare Kronkurrent gefürchtet war, wurde gefeiert. Er lief insgesamt über 6000 Kilometer lange Distanzen in der Wertung und dabei sowohl 100-Meilen-Rennen als auch die Mehrtagesdistanzen. Nun stand er von Christi Himmelfahrt an vierTage lang im Mittelpunkt in Langerwisch. Für Deutschland (FN) startete Effendi bei den von der FITE veranstalteten internationalen Wanderreitchampionaten in Fontainebleau und Chalon-sur-Soane (F), Spa(B), Palmanova(I) undKeil am See (D), bei denen neben kniffeligsten Orientierungs- und Zeitgefühlaufgaben für den Reiter vor allem Ausdauer, Mut und Vertrauen des Pferdes geprüft werden.

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Wander-Reitsport ist Natur pur

Bericht über eine Wander-Reittour von Ernst-Wolfgang Schulz, Altranft

"Hallo, ich bin Dieter!" begrüßt mich der Pferdereitsportler Dieter Tannenberger bei seiner Etappenankunft auf dem Hof von Christof Nickel in Altranft, wo er und sein stolzer Araberber-Wallach Nouri (arabisch: Licht) für eine Nacht Quartier beziehen.

Auf meine Bitte gibt Dieter ein paar biographische Daten preis. Geboren ist er im Aug. 1935 in Freiberg in Sachsen. Dort hat er die Lehre zum Feinmechaniker abgeschlossen und im Radeberger Sachsenwerk das erste Gesellenjahr gearbeitet. Genau erinnert er sich, dass er an Stalins Todestag am 7. März 1953 die DDR verlassen hat und nach Westberlin gegangen ist. Köln und Frankfurt am Main waren weitere Lebensstationen, wo er unter anderem bei BMW im Einkauf gearbeitet hat. Seit 1969 lebt er wieder in Berlin in Spandau. Zum Reitsport ist er erst mit 40 Jahren durch seine Frau gekommen, die früher geritten ist. Leider kann sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr reiten und so zieht er als einsamer Reiter durch die Lande. Zwar beteiligt er sich auch an Gruppenwandertouren, aber am liebsten ist er mit seinem Araberberber allein in Wald und Flur. ...

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