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Artikel zum Thema: Reitrecht in Brandenburg



Pferdesteuer - die erste Gemeinde hat sie eingeführt

Bad Soden-Allenbach will seine Finanzprobleme mit Hilfe der Pferde lösen. Ab 1. Januar dieses Jahres verlangt die Gemeinde daher 200 € für jedes im Gemeindegebiet gehaltene Pferd. Der hessische Städte- und Gemeindebund hatte eine Mustersatzung für die Kommunen Hessens erstellt und damit die Einführung der Pferdesteuer quasi empfohlen. Es handelt sich um eine kommunale Steuer,die den
Städten und Gemeinden direkt zugute kommt. Sie ist auch nicht zweckgebunden, so dass das Geld frei verwendet werden kann.
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Pferdesteuer in Brandenburg

Überall wird darüber gemunkelt und die Gefahr, dass irgendwo in der Republik die erste Gemeinde eine derartige Steuer erhebt und damit eine Lawine auslöst, scheint sehr real zu sein. Der Landesverband kooperiert bei diesem Thema eng mit dem Landespferdesportverband Berlin-Brandenburg, der sich über die dort organisierten Betriebe stark engagiert und seine Mitglieder zur Wachsamkeit in ihren Gemeinden aufruft. Bitte lest aufmerksam die Amtsblätter, sprecht euch bekannte Gemeindevertreter auf das Thema an und -ganz wichtig - gebt die Informationen an den VFD-Vorstand weiter! Nur gut und rechtzeitig informiert können wir handeln.

Rechtsstreit Hoppegarten

Leider wurde in der Reitrechtstreitsache Hoppegarten auch unserem Widerspruch vom Verwaltungsgericht nicht gefolgt (wir hatten darüber berichtet). Die Wege innerhalb der an das Rennbahngelände angrenzenden Kiefernforstflächen, in der auch die sogenannte Bollensdorfer Trainingsbahn angelegt ist, wurden vom Gericht nicht als Waldwege i.S. des § 15 Landeswaldgesetz bestätigt! Wir können es kaum glauben, aber damit wurde unsere Argumentationskette zerbrochen. In diesem Fall hat der Vorstand beschlossen, das Urteil hinzunehmen, da die Aussichten in einem nun anstehenden „Hauptsacheverfahren“ wenig erfolgversprechend scheinen. Es werden wieder die gleichen Richter zuständig sein… 

Wege-Rechte und Wege-Frieden in Brandenburg, insbesondere im Havelland

Liebes Preussenspiegel-Team!

In einem Artikel von Mittwoch, dem 23. November wurde die „Zerstörung“ von Waldwegen durch Reiter und ihre Pferde angeprangert.

Reiter, die im Wald reiten, sind per se Naturfreunde, die versuchen, die Natur schonend zu genießen und diese Freude mit anderen Waldbesuchern zu teilen, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind.

Für viele Wanderer erscheinen die Reiter hoch zu Ross bedrohlich oder hochnäsig allein schon durch deren höhere Position. Wir versuchen, diesem Gefühl entgegenzuwirken durch freundlichen und rücksichtsvollen Umgang mit den anderen Waldfreunden. Absolutes Gesetz ist für uns, dass wir bei Begegnungen durchparieren zum Schritt und so gut wie möglich den Weg frei machen.

Es gibt auch schwarze Schafe, aber die werden unserem Eindruck nach immer seltener.

Wir genießen die Freiheit, die uns das Brandenburgische Landeswaldgesetz bietet. Wir wissen, dass diese Freiheit mit Verantwortung verbunden ist. Wir können uns noch gut an die Zeit erinnern, in denen uns Plattenwege, Schotterpisten und Brandschutzstreifen (tiefer Boden, der Gift für Pferdesehnen ist) zugewiesen wurden und das Reiten in der Natur vergällten. mehr...

Fakten zum Reiten in Brandenburgs Natur

So sehen Wege mit Hufspuren WIRKLICH aus:

Grasweg bei regelmäßigem Beritt mehr...

Pferdesteuer Adieu

Liebe Pferdehalter in Brandenburg und Berlin,

wir haben allen Grund zum Aufatmen und zur Freude darüber, dass auch durch das beherzte Intervenieren der VFD - und zwar durch Birgit Groth und Barbara Hueber, beide im Vorstand - die zunächst von den Gemeinden Nuthetal und Michendorf - geplante

Pferdesteuer nicht erhoben wird. Unser Eingreifen zum frühest möglichen Zeitpunkt war auch nur möglich, weil aufmerksame VFD-Mitglieder (Danke Petra Lehmann und Michaela Rüthnick!!!) die entsprechende Meldung in der MAZ vom 23.6.2011 und in der Nuthetaler Rundschau entdeckt und postwendend an uns weitergeleitet haben. mehr...

108 Artikel (18 Seiten, 6 Artikel pro Seite)