Artikel zur Kategorie: Wanderreiten


Wander-Reitsport ist Natur pur

Bericht über eine Wander-Reittour von Ernst-Wolfgang Schulz, Altranft

"Hallo, ich bin Dieter!" begrüßt mich der Pferdereitsportler Dieter Tannenberger bei seiner Etappenankunft auf dem Hof von Christof Nickel in Altranft, wo er und sein stolzer Araberber-Wallach Nouri (arabisch: Licht) für eine Nacht Quartier beziehen.

Auf meine Bitte gibt Dieter ein paar biographische Daten preis. Geboren ist er im Aug. 1935 in Freiberg in Sachsen. Dort hat er die Lehre zum Feinmechaniker abgeschlossen und im Radeberger Sachsenwerk das erste Gesellenjahr gearbeitet. Genau erinnert er sich, dass er an Stalins Todestag am 7. März 1953 die DDR verlassen hat und nach Westberlin gegangen ist. Köln und Frankfurt am Main waren weitere Lebensstationen, wo er unter anderem bei BMW im Einkauf gearbeitet hat. Seit 1969 lebt er wieder in Berlin in Spandau. Zum Reitsport ist er erst mit 40 Jahren durch seine Frau gekommen, die früher geritten ist. Leider kann sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr reiten und so zieht er als einsamer Reiter durch die Lande. Zwar beteiligt er sich auch an Gruppenwandertouren, aber am liebsten ist er mit seinem Araberberber allein in Wald und Flur. ...

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Einsatz der Heunetze XXL beim VFD-Wanderritt

Während des Wanderrittes in der Märkischen Schweiz hatten wir Gelegenheit, 2 verschieden große Heunetze (Größe L und XXL) der Firma Gehrmann & Clahsen, Thommen 3, 54552 Utzerath, Tel. 06592/173357 email: info@heunetz.de  http://www.heunetz.de zu testen.

Wir fanden die Qualität und Verarbeitung stabil, was dazu führt, daß das Netz voluminös und schwer ist, so daß man es nicht am Pferd, sondern besser im Troßfahrzeug transportieren sollte.

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Naturpark Nuthe-Nieplitz

Es gibt jetzt eine Karte, in der ALLE Reiterhöfe, die im Naturpark
Nuthe-Nieplitz und die z.T. in der direkten Nachbarschaft liegen,
eingezeichnet sind. mehr...
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Stellungnahme Fernwanderreitweg

Leserbrief zu "Freie Bahn für Ross, Reiter und Gespanne"

Wie die Regionalpresse voller Stolz berichtet, wurde mit imensem finanziellen Aufwand ein traumhafter Fernreitweg durch die Uckermark "gebaut". Leider sind da wiedereinmal Potemkinsche Dörfer errichtet worden, weitgehend auf dem Papier, denn was sich in der Presse liest, wie eine Traumstrecke für Pferd und Reiter, entspricht leider nicht der Wirklichkeit. Wie die Realität aussieht, könnt Ihr in Hilkes Leserbrief nachlesen.

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