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Reiten in Streganz Berg

VFD Aktuell

Diesem kleinen Hügel hinter den Ponys verdankt der Ort seinen Namen: Streganz Berg.


Neben sandigen Feldwegen sind es vor allem die Waldwege, die unser Herz höher schlagen lassen.

Die Halbtagestouren sind so gewählt, dass wir nur naturbelassene Wege reiten.

Wir können 2 Stunden in eine Richtung reiten, ohne, dass wir eine Straße überqueren müssen.

Wir sehen auf unseren Ritten ausgewachsene Hirsche im Rudel und so manches andere Tier.

Der blaue See ist nur wenige Meter vom Quartier entfernt und wir genießen das Schwimmen.

Unter den schönen alten Bäumen im Quartier lässt es sich für alle gut ausruhen nach dem Ritt.

Nachts hören wir ein Käuzchen, Eulen und sogar den seltenen Wiedehopf über unserem Zelt, und der Fuchs kommt zu Besuch.

Im Wald gibt es drei kleinere Heideflächen. Meine Mitreiter, Steffi mit dem 4-jährigen Noriker Vulkan und Georg mit seinem Traber- Quarter- Mix Freddie sind begeistert. Unsere Pferde und wir passen gut zusammen und wir entwickeln uns zu einer traumhaft guten Gruppe.

Das große zusammenhängende Waldgebiet übernimmt der NABU. Im Wald ist bereits ein Blockhaus als Stützpunkt für die Waldbesucher entstanden. Das schönste an Streganz Berg: jeder Ritt startet ohne Straße, Autolärm und Hektik unter der Blutbuchenallee hinterm Quartier 

 

Notiz:

Text und Fotos Marion Sieg