Artikel zur Kategorie: Rückblick


Hippologica 2002

Ein Blick hinter die Kulissen
Hippologica...Hipologica

Wie alle Jahre wieder fand im November in Berlin die Pferdemesse statt und unser Landesverband wollte sich in einem Schaubild präsentieren. Mit Claudia Christ und Barbara Lorenz fanden sich auch zwei erfahrene Reiterinnen; wir Fahrer kamen als Neulinge dazu.

Doch schon in der Vorbereitung zeigten sich die Schwierigkeiten, die mit so einem Auftritt verbunden sind. Frage: wie können Leute, die ihre Pferde 100 km entfernt voneinander zu stehen haben, gemeinsam eine Schaunummer einstudieren, ohne Unmengen von Geld auszugeben und ohne zuviel Zeit zu investieren?
Antwort: am Telefon. Und genau das haben wir getan und - hingekriegt!
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1. Brandenburger Naturparkritt

Wälder - Seen -Herrenhäuser

Eindrücke vom ersten Brandenburger Naturparke-Ritt

Von Christian Frasch / Wolfsburg / VFD Niedersachsen

An einem See in Brandenburg

Das Wasser konnten die Pferde bei der Wärme gut gebrauchen. Der ältere Herr hörte nicht eher mit dem Schleppen des Wassereimers auf, bevor jedes Pferd seine zwei Eimer Wasser gesoffen hatte, obwohl es nur einen Wasserhahn und einen Eimer gab.

Die heutige, zweite Tagesetappe sollte mit knapp 50 Kilometern die längste unseres insgesamt viertägigen Rittes werden. Etliche Kilometer schöner Sandwege und ein tolles Waldpicknick hatten wir schon hinter uns. Jetzt freuten wir uns auf die Badestelle, und wir kürzten den Weg über ein riesiges Stoppelfeld ab. Mittlerweile waren noch zwei weitere Reiter des Naturpark-Rittes zu uns gestoßen, so daß sich die Zahl unseres Grüppchens mit Rittführerin Susanne auf neun erhöht hatte.

Unter den Bäumen, die am Seeufer standen, war es angenehm kühl. Der Pfad führte entlang des Seeufers. Immer wieder hingen Äste quer über den Weg, unter denen man sich ducken mußte. Da war ich mit meinem kleinen Fjordpferd Lasse echt im Vorteil.

Plötzlich entdeckte ich auf der Seeseite des Pfade zwei Bäume, die etwa einen halben Meter über den Boden tief eingekerbt waren. Glauben konnte ich nicht so richtig, was ich da sah, denn die Kerben sahen aus, als wären sie genagt worden. Das hieße, es gäbe in dem See einen Biber ?! Vielleicht hatte aber auch nur jemand versucht, mit einer Axt die Bäume zu fällen und nach der Hälfte die Lust verloren ?

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