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Umgang mit dem GPS lernen in Müncheberg

Am zweiten Januar-Wochenende hat sich eine kleine Gruppe von interessierten Wanderreiterinnen mit dem Thema GPS Theorie und Praxis beschäftigt. Zuerst haben wir uns mit dem theoretischen Basiswissen über Streckenplanung, Runterladen von kostenfreien Karten und Navigationsprogrammen befasst und der anschließenden  Übertragung auf das GPS-Gerät. Nachdem ich mehrere Kurse bei Thomas Froitzheim besucht hatte, dachte ich, meinen Mitreiterinnen dieses rudimentäre Basiswissen vermitteln zu können.
Dass dann manche Dinge doch nicht so klappen, wie im Praxis-Seminar überraschte nicht.
Letztendlich ist es uns dann doch gelungen, eine Strecke im VFD-Routenportal zu erstellen, zu speichern und auf Base Camp zu übertragen, um sie von dort an das GPS-Gerät zu senden.

Die geplante Reitroute war bewusst kurz gehalten und lag obendrein im bekannten Terrain. Unser Ziel war ja, das Vorgehen zu Üben. Am nächsten Tag sind wir, also Kathrin Schmitz mit Wotan, Sandra Uthes mit Mogli und ich mit dem jungen Wallach Macchiato diese Strecke unter Nutzung der GPS-Geräte, bei hartgefrorenen Boden und eisigen Temperaturen, abgeritten.

Navigatorinnen im Revier Naturpark Märkische Schweiz

 

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Ausschreibung CF-Spendenritt 2018 im Fricktal, Jurapark Aargau

Liebe (Reiter-) Freunde

„SICH und WAS bewegen“ geht in die fünfte Runde! Wir werden 2018 zwei Tage im Fricktal, Jurapark Aargau, unterwegs sein und unser Lager auf der Stoneranch in Wegenstetten aufschlagen.

Alle wichtigen Informationen könnt ihr der Ausschreibung entnehmen oder auf meiner Homepage http://www.pferdenase.ch/

Bei Fragen könnt ihr euch jederzeit melden.

Weitersagen erwünscht!

Zur Ausschreibung als PDF

 

Auf ein Wiedersehen am 25. August 2018.

Viele reiterliche Grüsse

Bianca

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Wanderreiten mit gut erzogenen Hunden

... wer sich das wünscht, kann mit seinem bellenden Haustier, das lieber dem Jagdtrieb als den Rufen seines Besitzers folgt, eine Reitbegleithundeausbildung machen.

Ein Reitbegleithundekurs gibt Sicherheit im Umgang mit anderen Verkehrsteilnehmern oder anderen Reitern mit und ohne Hund, Spaziergängern, Joggern, Jägern und Bauern. Eine bestandene Reitbegleithundeprüfung bescheinigt dem Reiter unter anderem, dass er sich mit den Gesetzen in Wald und Flur sowie im Straßenverkehr auskennt und sich einer entsprechenden Prüfung unterzogen hat. Dies erstickt manche sinnlose Diskussion im Keim.
Im Anschluss an den Ausbildungskurs kann die VFD Reitbegleithundeprüfung abgelegt werden, dies ist jedoch nicht verpflichtend.
 

Infomappe als PDF

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BSI-Konsumentenstudie: Wie shoppen Pferdesportler?

Welchen Einfluss hat der Megatrend Digitalisierung auf das Einkaufsverhalten der Pferdesportler? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer Konsumentenstudie, die die BSI-Fachgruppe Pferdesport gemeinsam mit dem Benchmarking-Experten benchex GmbH durchführt. Bis zum 15. März 2018 sind Pferdesport-Fans aus ganz Deutschland dazu aufgerufen, einen Online-Fragebogen auszufüllen. Unter allen Teilnehmern, die den Fragebogen vollständig ausgefüllt haben, werden schließlich Eintrittskarten für die Pferde-Show Apassionata und das Weltfest des Pferdesports CHIO Aachen verlost.

Zur Studie mit Fragebogen

 

 

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Ein friedliches Neues Jahr

Wünschen wir allen VFDlern und Pferdefreunden
Der Landesvorstand 
Berlin Brandenburg 

 

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Workshop "Lebensraum Pferdeweide – Artenvielfalt durch Pferdebeweidung?!"

Donnerstag, 07.12.2017, von 17 – 20 Uhr im Haus der Natur, Lindenstr. 34, 14467 Potsdam

Die Idee für den Workshop entstand in Kooperation zwischen den Landesverbänden des NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.) und des VFD (Vereinigung der Freizeitreiter und –fahrer in Deutschland e.V.). Er fand im Rahmen des Projektes "Lebenswerte Natura 2000-Gebiete – Umweltsensibilisierung für ein gutes Miteinander von Mensch und Natur" des NABU Landesverbands Brandenburg unter der Leitung von Laura Klein statt. Die Veranstaltung ging der Frage nach, wie die Beweidung mit Freizeitpferden zur Artenvielfalt beitragen kann. Insbesondere Freizeitreiter wünschen sich oft eine artgerechtere Pferdehaltung mit vielen Bewegungsanreizen und halten „Robustrassen“ wie Islandpferde, Fjordpferde, Tinker oder PREs (Pura Raza Española). Solche Pferde brauchen eher proteinarmes Futter wie ungedüngte Weiden oder Heu aus spätem Schnitt. Und während die Anzahl der Schäfer in Brandenburg weiterhin rückläufig ist, nimmt die Anzahl der Pferdehalter immer mehr zu. Könnte dabei die Beweidung mit Pferden eine Alternative für die Umsetzung naturschutzfachlicher Ziele wie beispielsweise die Erfüllung der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie darstellen? Und wie könnte auch auf Weideflächen privater Pferdehalter oder in Pensionsbetrieben die Artenvielfalt bewahrt bzw. gesteigert werden? Welche gemeinsamen Ziele verfolgen Naturschützer bei der Bewahrung der Biodiversität, Pferdehalter für die Gesunderhaltung ihrer Tiere und welche Herausforderungen ergeben sich bei der Beweidung mit Pferden?

(Foto: Laura Klein)

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